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§ 1   Name, Sitz, Vereinsregister und Geschäftsjahr
Der Verein führt den Namen "Verein der Freunde, Förderer und Ehemaligen des Kardinal-von-Galen-Gymnasiums Kevelaer e.V."
Er führt nach Eintragung in das Vereinsregister den Namenszusatz "eingetragener Verein" in der abgekürzten Form "e.V.". Der Verein hat seinen Sitz in Kevelaer.
Der Verein ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht Geldern unter der Nr. 623 eingetragen.
Das Geschäftsjahr ist das jeweilige Kalenderjahr.

§ 2   Zweck des Vereins
1. Zweck des Vereins ist die Förderung der Bildungs- und Erziehungsarbeit des Kardinal-von-Galen-Gymnasiums Kevelaer sowie die Traditionspflege und Netzwerkbildung zwischen heutigen und ehemaligen Schülern.
Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch die Finanzierung von Ausgaben für Bildungs- und Erziehungszwecke, die mit Mitteln des Schulträgers oder mit sonstigen öffentlichen Mitteln nicht bestritten werden können.
Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch den Aufbau und die Pflege einer alumni-Gemeinschaft der heutigen und ehemaligen Schüler des Kardinal-von-Galen-Gymnasiums.
2. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung.
3. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
4. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keinerlei Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

§ 3   Mitgliedschaft
Mitglied des Vereins kann jede voll geschäftsfähige natürliche und juristische Person des privaten und öffentlichen Rechts werden, die den Zweck des Vereins fördern will und die Satzung anerkennt.
Die Mitgliedschaft entsteht durch Eintritt in den Verein, welcher gegenüber dem Vorstand schriftlich erklärt werden muss. Mitglied wird jeder, der den jährlichen Mindestbeitrag entrichtet.
Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand. Eine Ablehnung der Aufnahme durch den Vorstand ist nicht anfechtbar. Ein Aufnahmeanspruch besteht nicht.
Die Mitgliedschaft endet
- durch Austritt. Er muss gegenüber dem Vorstand schriftlich erklärt werden
  mit einer Frist von einem Monat zum Ende des Geschäftsjahres.
- durch Ausschluss. Der Ausschluss kann durch den Vorstand ausge-
  sprochen werden, wenn das Mitglied mehr als ein Jahr mit Beitrags-
  zahlungen rückständig ist.
- durch Tod.
- durch Streichung oder Löschung der Rechtsfähigkeit der juristischen Person.

§4   Mitgliedsbeitrag
Es ist ein jährlicher Mitgliedsbeitrag zu leisten, dessen Höhe die Mitgliederversammlung bestimmt.
Der Beitrag ist zu Beginn des Geschäftsjahres und für das Ein-trittsjahr in vollem Umfang zu entrichten.

§ 5   Organe des Vereins
Organe des Vereins sind der Vorstand, die Mitgliederversammlung.

§ 6   Vorstand
Der Vorstand besteht aus dem Vorsitzenden, dem Schriftführer
und dem Kassierer. Der Vorstand im Sinne des § 26 BGB besteht
aus dem Vorsitzenden und dem Schriftführer.
Die Vorstandsmitglieder sind jeder einzeln (gemeinsam) zur Vertretung berechtigt.
Der Vorstand wird durch Beschluss der Mitgliederversammlung
auf die Dauer von drei Jahren bestellt. Er bleibt bis zur satzungsgemäßen Bestellung des nächsten Vorstands im Amt.
Das Amt eines Mitglieds des Vorstands endet mit seinem Ausscheiden aus dem Verein.
Verschiedene Vorstandsämter können nicht in einer Person vereinigt werden.

§ 7   Aufgaben des Vorstandes
Der Vorstand führt die Geschäfte des Vereins. Ihm obliegt insbesondere die Beschlussfassung über die Verwendung von Geldmitteln aus dem Vereinsvermögen gemäß § 2 der Satzung. Dabei ist er an Beschlüsse der Mitgliederversammlung gebunden.

§ 8   Kassenprüfer
Zwei vom Vorstand unabhängige Mitglieder des Vereins werden für die Dauer von drei Jahren von der Mitgliederversammlung als Kassenprüfer gewählt. Ihnen obliegt die regelmäßige Überprüfung der Einnahmen, Ausgaben und ordnungsgemäßen Kassenführung prüfung.

§ 9   Mitgliederversammlung
Die Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn es das Interesse des Vereins erfordert, jedoch mindestens einmal jährlich, möglichst im ersten Quartal nach Beginn eines jeden Geschäftsjahres, bei Ausscheiden eines Mitgliedes des Vorstandes binnen drei Monaten.
In der nach Abs. 1 einzuberufenden Versammlung hat der Vorstand einen Jahresbericht und eine Jahresabrechnung vorzulegen und die Versammlung über die Entlastung des Vorstandes zu beschließen. Die Mitgliederversammlung ist vom Vorstand schriftlich unter Angabe der Tagesordnung und unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen einzuberufen.
Die Frist beginnt mit dem Tag der Absendung der Einladung an die letzte dem Vorstand bekannte Anschrift des Mitglieds.
Zu den Mitgliederversammlungen werden der/die Schulleiter(in) und der/die  Vorsitzende der Schulpflegschaft als geborene Mitglieder eingeladen. Beide haben das Recht, einen Vertreter zu entsenden. Beide sind nicht stimmberechtigt, sofern sie nicht selbst Mitglied des Vereins sind.

§10   Beschlussfähigkeit
Beschlussfähig ist jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung.
Zur Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins (§ 41 BGB) ist die Anwesenheit von 2/3 der Vereinsmitglieder erforderlich.
Ist eine zur Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins einberufene Mitgliederversammlung nach Absatz 2 nicht beschlussfähig, ist vor Ablauf von einem Monat seit dem Versammlungstag eine weitere Mitgliederversammlung mit derselben Tagesordnung einzuberufen. Die weitere Versammlung darf frühestens zwei Monate und muss spätestens vier Monate nach dem ersten Versammlungstag stattfinden.
Die neue Versammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Vereinsmitglieder beschlussfähig.
Die Einladung zu der weiteren Versammlung hat einen Hinweis auf die erleichterte Beschlussfähigkeit (Abs. 4) zu enthalten.

§11   Beschlussfassung
Es wird durch Handzeichen abgestimmt. Auf Antrag von mindestens 1/4 der Anwesenden ist schriftlich und geheim abzustimmen. Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der erschienenen Mitglieder.
Zu einem Beschluss der eine Änderung der Satzung oder die Auflösung des Vereins enthält, ist eine Mehrheit von 4/5 der erschienenen Mitglieder erforderlich. Satzungsänderungen, die das Registergericht oder die Finanzverwaltung für erforderlich halten, kann der Vorstand beschließen.

§ 12   Beurkundung der Versammlungsbeschlüsse
Über die in der Versammlung gefassten Beschlüsse ist eine Niederschrift aufzunehmen.
Die Niederschrift ist von dem Vorsitzenden der Versammlung zu unterschreiben. Wenn mehrere Vorsitzende tätig waren, unterzeichnet der letzte Versammlungsleiter die ganze Niederschrift.
Jedes Vereinsmitglied ist berechtigt, die Niederschrift einzusehen.

§ 14   Auflösung des Vereins
Der Verein kann durch Beschluss der Mitgliederversammlung aufgelöst werden.
Gemäß § 11 Abs.3 ist hierzu eine 4/5-Mehrheit der anwesenden Mitglieder erforderlich.
Die Liquidation erfolgt durch den Vorstand.
Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall des bisherigen Zweckes ist das Vermögen zu steuerbegünstigten Zwecken zu verwenden. Dabei muss § 2 Abs. 1 beachtet werden. Beschlüsse über die künftige Verwendung des Vermögens dürfen erst nach Bestätigung des steuerbegünstigten Zweckes durch das Finanzamt ausgeführt werden.
Der im Zeitpunkt der Auflösung oder Aufhebung des Vereins amtierende Vorstand hat die Beschlüsse über die künftige Verwendung des Vereinsvermögens durchzuführen.

§ 15   Die Ursprungssatzung
wurde in der Gründungsversammlung am 15.6.1983 beschlossen. Die 1. Änderung der Satzung wurde in der Mitgliederversammlung am 03.05.2012 in dieser Fassung beschlossen.

03.05.2012
Der Vorstand


 
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